Wasserfälle fotografieren – Tipps von Jerry Monkman

In diesem Video erklärt Jerry Monkman die wichtigsten Dinge, die man beim Fotografieren von Wasserfällen und fließenden Gewässern beachten sollte. Das Video ist in Englisch, unten findest du eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.

Zusammenfassung:

  • Fotografiere Wasserfälle an wolkigen, bedeckten Tagen. Dann ist der Dynamikumfang der Szenen geringer (keine leuchtenden Stromschnellen etc.), so dass du bei längeren Belichtungszeiten keine Überbelichtungen und ausgebrannten Bereiche im Bild riskierst.
  • Benutze einen Polfilter, um Reflektionen zu reduzieren und die Farben zu intensivieren. Außerdem verlängert der Polfilter die Belichtungszeit (siehe nächster Tipp).
  • Wasserfälle wirken häufig weichgezeichnet sehr schön. Dazu sind längere Belichtungszeiten notwednig. Diese erreichst du, indem du einen geringen ISO-Wert verwendest, eine große Blende einstellst und eben durch Verwendung eines Polfilters, der zusätzlich noch etwas Licht schluckt. Wenn das immer noch nicht ausreicht, musst du evt. auf einen Graufilter zurückgreifen.
  • Verwende verschiedene Brennweiten, um unterschiedliche Perspektiven zu erhalten.

Übrigens: Du findest einige Wasserfälle in Deutschland in meinem Motiv Finder (siehe Menüleiste)!